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Grüner Strom. Unsere Planungskenntnisse

"Grüner Strom" bezeichnet Elektrizität, die aus erneuerbaren Ressourcen wie Wind, Sonne und Wasserkraft gewonnen wird. Diese Energiequellen haben einen deutlich geringeren ökologischen Fußabdruck im Vergleich zu fossilen Brennstoffen wie Kohle und Erdgas.

Während jede Stromerzeugungsform gewisse Auswirkungen hat, sind die umweltfreundlichsten Energiequellen jene, die natürliche Energieflüsse nutzen.  Diese werden kollektiv als erneuerbare Energien bezeichnet, da sie keine begrenzten Ressourcen verbrauchen.  Wenn diese Quellen zur Stromerzeugung genutzt werden, spricht man von grünem Strom. 

Windkraft

Windkraft

Die über die Landschaft wehenden Winde können von Turbinen zur Stromerzeugung genutzt werden. Die Windturbinentechnologie hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten bemerkenswert weiterentwickelt. Die Turbinen sind heute leiser und effizienter, wodurch windgenerierter Strom preislich mit konventionellen Kohle- und Kernkraftwerken konkurrieren kann.

Unser Team hat an zahlreichen Windkraftprojekten mitgewirkt und stellt sicher, dass unsere Projekte sowohl effizient als auch umweltfreundlich sind.

Wir verstehen die Komplexität der Windenergieerzeugung, von der Standortbewertung und Turbinenauswahl bis zum Baumanagement.

Solarkraft

SolarkraftPhotovoltaik-Module (PV) wandeln Sonnenlicht direkt in Elektrizität um (auch an bewölkten Tagen) mittels Halbleitertechnologie. Sie können in Gebäude integriert und sogar zu Dachziegeln verarbeitet werden, die von standardmäßigen Ziegeln kaum zu unterscheiden sind. Sonnenenergie kann auch direkt zur Wassererwärmung durch speziell entwickelte Kollektoren genutzt werden.

Zu unseren Erfahrungen in diesem Bereich gehören eine Machbarkeitsstudie mit Schwerpunkt auf verfahrenstechnischen Lösungen und Energieeffizienz sowie die Analyse verschiedener PV-Modulanordnungen: mehrreihige, zweireihige und einreihige Konfigurationen. Wir planen auch Stützelemente: Vibrationseintauchen mit Rohrrohren, Betonfundamente, Stahlkonstruktionen usw.

Biomasse

View-3.jpgLandwirtschaftliche Abfälle und speziell kultivierte Pflanzen können als Brennstoff für kleine Kraftwerke dienen. Während ihres Wachstums absorbieren diese Pflanzen Kohlendioxid (das wichtigste Treibhausgas). Daher führt die Nutzung von Biomasse zu keinen zusätzlichen Kohlendioxid-Emissionen in der Atmosphäre. Speziell kultivierte „Energiepflanzen" bieten nicht nur eine umweltfreundliche Stromquelle, sondern auch neue Möglichkeiten für Landwirte. Unser neuestes Projekt, das Blockheizkraftwerk (BHKW), ist für die Wärme- und Stromerzeugung für eine Mühle und das nahegelegene Dorf konzipiert. Es wird mit Biomasse aus Holzverarbeitungsabfällen betrieben.

Deponiegas

Bei der Zersetzung von Abfällen auf Deponien, wo unser Hausmüll entsorgt wird, entsteht Methangas. Dieses Gas kann aufgefangen und in einer Gasturbine zur Stromerzeugung verbrannt werden. Obwohl die Verbrennung des Gases Kohlendioxid produziert, ist es vorzuziehen, es zu verbrennen, anstatt Methan, ein weitaus stärkeres Treibhausgas, in die Atmosphäre entweichen zu lassen. Derzeit sind in der EU viele Deponiegasanlagen in Betrieb.

Unser bemerkenswertes Projekt zeigt einen Biogaskomplex zur Deponiegasrückgewinnung aus dem Deponiekörper mit dem Festabfall und zur Strom- und Wärmeerzeugung (die Wärme wird über Trockenkühltürme abgeführt) durch Regeneration in einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (BHKW-Containerblock).

Wir unterstützen Sie mit unseren Kenntnissen in allen Projektphasen. Unsere Planer und Bauingenieure wissen genau, wie erneuerbare Energieanlagen zu planen sind, und bieten ein komplettes Spektrum an Planungsleistungen.

Unsere Planung-Dienstleistungen